Überwachungsroboter für ein Kraftwerk

Was ist das Besondere am Umma Hüsla Hackathon? Wir haben zwei Teilnehmer-Teams aus dem Unternehmen illwerke vkw befragt, die beim letztjährigen Hackathon dabei waren.

An welcher Idee habt ihr beim UH19 gearbeitet?

Philipp: Mein Team und ich sind angetreten, einen Überwachungsroboter – den Mätthibot – für ein Kraftwerk zu entwickeln. Unser Ziel war es, einen kleinen mobilen Roboter mit Kamera zu entwickeln, der während der Wintermonate einsetzbar ist, wenn das Kraftwerk nicht erreichbar ist. Die Aufgabe des Mätthibot sollte es sein, direkt vor Ort die Ursache von möglichen Störungen zu ergründen. Unser Plan lautete, den Roboter über eine Weboberfläche zu steuern, die Räder, sogenannte Mecanum Wheels, mittels 3D Drucker auszudrucken. Mit diesen speziellen Rädern lässt sich der Roboter flexibel in jegliche Richtung ohne mechanische Lenkung bewegen. Der heutige Projektstand: Unser Mätthibot ist im Unternehmen im Einsatz. 

Phillipp bei der Arbeit zu später Stunde an seinem „Mätthibot“ Überwachungsroboter

Magdalena, Sebastian:  Wir haben uns entschieden, unser bestehendes Arbeitsprojekt „Augmented Reality für Leitungsnetze“ weiter zu entwickeln. Der aktuelle Projektstand: Wir sind an der Einführung im Unternehmen.

Magdalena on tour mit ihrem Augmented Reality Werkzeug für Leitungsnetze

Was habt ihr beim UH19 richtig cool und spannend gefunden?

Philipp: Die ausgelassene, freudige, motivierende Stimmung während des ganzen Events war mega cool. Spannend war zu sehen, was die anderen für Ideen haben. Und auch, ob man es schafft oder nicht, die Idee innerhalb der 26 Stunden zu realisieren und lauffähig zu machen. An unsere nächtliche Programmiersession kann ich mich noch gut erinnern. Wir waren um 02:00 Uhr immer noch voll überzeugt, dass der Mätthibot funktionieren wird.

Magdalena: Ich fand die Atmosphäre, die interessanten Gespräche mit anderen Teilnehmern, die Unterstützung des F1-Betreuerteams und natürlich das leckere Essen und die Übernachtung einzigartig. Für mich eine spannende Erfahrung: Die Erkenntnis steht im Vordergrund, nicht der wirtschaftliche Gedanke.

Was würdet ihr euren Freunden und Bekannten sagen – warum sollen sie sich für den UH20 am 25.,26. September 2020 anmelden?

Sebastian: Ihr habt auf dem UH20 die Freiheit, euch bei einem Thema in alle Richtungen auszutoben. Ihr trefft Gleichgesinnte, die Atmosphäre wird ganz sicher wieder super sein.

Philipp: Ihr lernt neue technikbegeisterte Leute kennen. Ihr könnt über eure eigenen Ideen und die Ideen der anderen philosophieren. Auch private Gespräche über Gott und die Welt kommen nicht zu kurz 😉 Und nicht zu vernachlässigen sind das Essen, die Snacks und die Drinks 😀

*** Hinweis für den UH20*** Anmeldungen vor dem 15. Juli erleichtern uns die Planungen